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Rückenschmerzen beim Golf: Ursachen und Vorbeugung beim Training

Der Golfsport bereitet zahlreichen Menschen Freude im Alltag. Dabei ist es dennoch nicht vermeidbar, dass sich Beschwerden und Schmerzen am Körper auftreten. Um Dir hier einen Überblick zu verschaffen, haben wir die häufigsten Beschwerden von Golfspielern zusammengetragen. Von Rückenschmerzen bis zu Problemen an den Handgelenken haben mehr als die Hälfte aller Golfspieler Probleme. In jedem Fall solltest Du Dir über unsere Artikel hinaus eine professionelle Hilfe suchen, wenn Du ebenfalls von Rückenschmerzen beim Golf betroffen sein. Bis dahin sorgen wir mit unserer Auflistung der Probleme und Ursachen für Klarheit.

Welche Schmerzen können beim Golf spielen entstehen?

Die häufigsten Beschwerden von Golf Spielern finden sich im Bereich der Wirbelsäule und der Bandscheiben. Das ist besonders dann auffällig, wenn neben dem Sport noch ein körperlich fordernder Beruf ausgeübt wird: hier leiden die meisten unter den Langzeitfolgen einer fehlenden Behandlung. Ebenfalls lassen sich Schmerzen an den Handgelenken finden, welche durch den Griff des Schlägers beim Abschlag eintreten können. Eher selten jedoch nicht weniger schmerzhaft sind Probleme an den Schultern, welche sich in der Regel über den Rücken ziehen. Sämtliche Beschwerden sollten auf jeden Fall ernst genommen werden, damit Spätfolgen vermieden werden können.

Mit den diversen Arten von Schmerzen hängen fast immer Rückenschmerzen beim Golf zusammen. Dies ist ein klares Anzeichen, dass der Körper mit Problemen durch den Sport zu kämpfen hat. Dabei sind Rückenschmerzen nicht immer das Ergebnis einer falschen Ausführung des Schlags. Auch mangelnde Muskulatur oder eine Überdehnung können Ursachen hierfür sein. Bei langen anhaltenden Rückenschmerzen beim Golf empfiehlt es sich, mit dem Training kürzer zu treten und die Muskulatur zu entspannen.

Diese Methoden helfen Ihnen bei Schmerzen und Beschwerden

Eine Patentlösung gegen Rückenschmerzen beim Golf gibt es leider nicht, was viele Sportler vor die Frage nach der richtigen Behandlung stellt. Neben der klassischen Massage oder Physiotherapie durch Experten, helfen oftmals bereits Gadgets und Geräte. Sind die Schmerzen erst kürzlich aufgetreten, ist der Griff zum praktischen Helfer schneller als ein Termin beim Fachmann. Gerne genutzt sind Massagepistolen, welche durch Vibration die Muskulatur lockern. Auch Schmerzsalben und Wärmepflaster können bei Rückenschmerzen beim Golf helfen.

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Der Hersteller BLACKROLL® bietet mit dem BLACKBOX Faszientool-Set eine Möglichkeit, um Verspannungen und weiter Beschwerden in Eigenregie zu behandeln. Hilfreich kann zudem eine beheizte Weste zum Golfen sein, da die Muskeln somit weniger Kälte ausgesetzt sind. Grundsätzlich gilt, dass Du bei Schmerzen die Muskulatur lösen und wärmen solltest. Dies lindert Rückenschmerzen beim Golf, bis ein Termin zur professionellen Behandlung ansteht. Für leichte Verspannungen und Rückenschmerzen bietet es sich stets an, die angesprochenen Gadgets zur Hand zu haben.

Problemfelder Erkennen, dank professioneller Unterstützung

Um die Ursache für Rückenschmerzen beim Golf sowie von weiteren Problemen zu finden, ist nicht selten ein Profi notwendig. Hier kommen Golftrainer ins Spiel, welche Dich auf eventuelle Probleme beim Abschlag oder Deiner Haltung hinweisen können. Mit einem Profi an Deiner Seite lassen sich Abschlag, Schwung und Spielerhaltung bequem korrigieren. Wir empfehlen Dir, Deinem Trainer von eventuellen Schmerzen früh zu berichten. Er wird wissen, woher die Schmerzen kommen und welche Übungen zur Verbesserung Deiner Technik führen können.

Wer keine Trainingsstunden nimmt, kann dennoch an seiner Technik arbeiten. Solltest Du Probleme am Handgelenk haben, könnte die Golf Trainingsmanschette eine optimale Spielhilfe sein. Ebenfalls eignet sich in diesem Fall ein Handtrainer, welcher die Muskulatur stärken kann. Ein Schwungtrainer und Trainingsgewichte sind zudem dann hilfreich, wenn es um Deinen Abschlag und die korrekte Haltung Deines Körpers geht. Hier entstehen die meisten Rückenschmerzen beim Golf, da die Hüfte und Wirbelsäule oft gegeneinander arbeiten.

So beugst Du Rückenschmerzen beim Golf effektiv vor

Am besten ist Vorsicht, statt Nachsicht – aus diesem Grund ist das Vorbeugen von Rückenschmerzen der beste Weg, um Deinem Sport unbeschwert nachzugehen. Für einen gesunden Umgang mit Deinem Golfschläger, ist es in jedem Fall ratsam, sich ausreichend zu dehnen. Besonders der Rücken sowie die Arme und Schultern brauchen eine ausreichende Vorbereitung, um beim Abschlag keinen Schaden davonzutragen. Angerissene Muskeln und Zerrungen können immer dann eintreten, wenn das Dehnen vor dem Sport vernachlässigt wird. Gleiches gilt für Deinen Nacken sowie die Handgelenke, welche maßgeblich im Golfsport einbezogen werden.

Regelmäßige Massagen können dazu beitragen, dass Dein Körper beim Sport eine lockerere Haltung einnimmt. Das führt zu einer geringeren Anfälligkeit für Rückenschmerzen beim Golf, was regelmäßige Massagen zur Geheimwaffe für Sportler macht. Ob mit einer Massagepistole oder als Praxisbehandlung ist dabei ganz Dir überlassen. Für das Dehnen vor Deinem Training sind außerdem Bänder eine sinnvolle Wahl, solltest Du lieber einen Widerstand spüren wollen.

Unser Fazit: mit Vorsicht zum problemfreien Golf Erlebnis

Wie Du siehst, gibt es diverse Ursachen für verschiedene Arten von Schmerzen. Während die Rückenschmerzen am weitesten Verbreitet sind, können auch andere Probleme am Handgelenk oder den Schultern Folgen hinterlassen. Mit der Entspannung Deiner Muskeln stellst Du daher sicher, dass Schmerzen vorgebeugt werden. Für ernsthafte Fälle und lange anhaltende Schmerzen ist der Weg zum Experten jedoch unausweichlich. In jedem Fall empfehlen wir Dir, Dich mit den Gadgets zum Dehnen und Lösen zu befassen. Hier liegt die Entspannung verborgen, welche von zahlreichen Golfspielern vermisst wird.

Mit einem Trainer lassen sich die meisten Ursachen bereits beheben, da es sich oft um die Technik und den Abschlag handelt. Einmal dort, solltest Du bei bestehenden Rückenschmerzen hingegen auf die aktive Behandlung setzen. Die Muskulatur nur zu schonen ist der falsche Ansatz und kann dazu führen, dass sich Muskeln verkürzen oder Schäden langfristig bleiben. Solltest Du im Golf Urlaub sein, schaue Dich nach einem Masseur in Deinem Resort oder Hotel um. In der Regel bieten Anlagen mit Tourismus oder hoher Mitgliederanzahl auch Massagetermine vor Ort an. Das hilft besonders dann, wenn Entspannung unterwegs am meisten gebraucht wird.

Hier findest Du sinnvolle Trainingsgeräte wie Blackrolls, Schwungtrainer oder Wärmejacken.


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